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Das Wechselspiel zwischen Ökonomie und Gesellschaft:
Das Wilhelm-Röpke-Institut


Das Wechselspiel zwischen Wirtschaft und Gesellschaft lässt sich nicht auf Angebot und Nachfrage reduzieren. Die „Interdependenz der Ordnungen“ (Walter Eucken) erschließt sich nur, wenn Fragen „Jenseits von Angebot und Nachfrage“ (so der Titel des bekanntesten Buches von Wilhelm Röpke) in die wissenschaftliche Analyse einbezogen werden. Diese Einsicht war fundamental für das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft, wie es von Walter Eucken, Alfred Müller-Armack und Wilhelm Röpke konzipiert und von Ludwig Erhard in die politische Praxis umgesetzt wurde.

Wir fühlen uns insbesondere dem Vermächtnis Wilhelm Röpkes (1899-1966) verpflichtet, der 1924 an die Universität Jena als damals jüngster Professor in Deutschland berufen wurde. Das Wilhelm-Röpke-Institut unterstützt in Zusammenarbeit mit der Zweigniederlassung Thüringen (Erfurt)  der Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut gemeinnützige GmbH (HWWI) Forschungs- und Publikationsaktivitäten, die das geistige Vermächtnis Wilhelm Röpkes aufarbeiten und die im Rahmen regulärer Budgets von Forschungseinrichtungen nicht oder nicht zufriedenstellend zu realisieren sind.

Aktuell

8. Wilhelm-Röpke-Vorlesung von Prof. Dr. Viktor Vanberg (Walter Eucken Institut und Albert-Ludwigs-Universität Freiburg):

 

Liberalismus und Demokratie: Zu einer vergessenen Seite der liberalen Denktradition

 

Donnerstag, 13. Februar 2014


Programm

 

2. Doktorandenseminar zur Erneuerung der Ordnungsökonomik

 

Erfurt, 12. - 13. Februar 2014


7. Wilhelm-Röpke-Vorlesung von Dr. Rainer Hank (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung):

 

Jenseits von Angebot und Nachfrage. Was die Literatur über die Finanzkrise weiß

  

Jenaer Allianz


Das Wilhelm-Röpke-Institut ist Mitglied der Jenaer Allianz zur Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft